Mein Herz im Studium verändert 02.07.2020

Mein Herz im Studium verändert

In meiner Studienzeit hat sich meine Herzenshaltung verändert und das hatte Folgen... nicht ER ein Teil von mir, sondern ich ein Teil von IHM.

Hallo, ich bin Stephan, 31 Jahre alt und als sogenanntes „FroKi“ (d.h. frommes Kind= gläubiges Elternhaus) aufgewachsen.

Nach einer gesundheitlichen Krise am Ende meines ersten Studiensemesters kam es in meinem Herzen zu einer grundlegenden Veränderung:

wenn Jesus zuvor ein Teil meines Lebens war, so sollte ihm ab diesem Zeitpunkt
100% meines Lebens gehören. Durch ihn erlebte ich Heilung und einen inneren Frieden, den ich nicht mehr missen wollte.

Zu dieser Zeit hörte ich gerne ERF (Evangeliumsrundfunk). Eines Abends sah ich mir einen Willow Creek Gottesdienst an, in dem das Zehntenprinzip Thema war. Das kannte ich zwar schon, aber ab jetzt wollte ich auch in diesem Bereich konsequent sein. So machte ich es mir zur Gewohnheit, von meinem Bafög Zuschuss (also den Teil, den man nicht zurückzahlen muss) regelmäßig den Zehnten zu geben. Ich erlebte, wie sich Gott zu der Zusage in seinem Wort stellte:

Jeder soll für sich selbst entscheiden, wie viel er geben möchte, und soll den Betrag dann ohne Bedauern und ohne Widerstreben spenden. Gott liebt den, der fröhlich gibt.
Er hat die Macht, euch mit all seiner Gnade zu überschütten, damit ihr in jeder Hinsicht und zu jeder Zeit alles habt, was ihr zum Leben braucht, und damit ihr sogar noch auf die verschiedenste Weise Gutes tun könnt.
(2. Korinther 9:7+8)

In meiner ganzen Studienzeit fühlte ich mich vollständig versorgt. Es hat mir nichts gefehlt, ich konnte trotz kleinem Bafög Budget sauber wirtschaften.
Mehr noch – meine Herzenshaltung hatte sich nachhaltig geändert:

Da sich in Darmstadt keine passende Wohnung für mich fand, bezog ich im 15km entfernten Dieburg ein Zimmer in einem Studentenwohnheim. Das bedeutete 30min Fahrt zur Uni im öffentlichen Nahverkehr, die Ausstattung des Wohnheims gehörte eher zur Kategorie „Holzklasse“ und die Mitbewohner, mit denen man sich die sanitären Einrichtungen und die Küche teilte, konnte man sich auch nicht aussuchen.
Aber in mir hatte sich etwas gedreht, die Umstände haben mich nicht gestört. Es stellte sich heraus, dass noch zwei weitere Christen dort lebten. Nachdem wir zueinander gefunden hatten, gründeten wir eine Kleingruppe, zu der wir auch andere Studenten einluden.

Ich hatte völligen inneren Frieden darüber, dort zu sein und im Rückblick war dies eine Zeit, in der ich in meiner Beziehung zu Gott deutlich wachsen konnte.

 

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