Unglaublich, aber keinesfalls Märchen! 20.06.2020

Unglaublich, aber keinesfalls Märchen!

Mit Märchen sind wir alle aufgewachsen, sie gehören zu unserer Kindheit einfach dazu - unter anderem waren es die Gebrüder Grimm aus Hanau, die sie gesammelt und aufgeschrieben haben...

Sie sammelten hauptsächlich mündlich weitergegebene Märchen und Sagen                     
und schrieben sie auf.
Als Sprachwissenschaftler untersuchten sie so die Entwicklung deutschsprachiger Literatur.
Ihr Forschungsgebiet war bestimmt interessant, zumal Sprache, die aktiv genutzt wird,
lebendig ist und dabei ständiger Veränderung durch die Lebensumstände der sie sprechenden Menschen unterworfen.   

                   .

Beim Nachdenken über die Gebrüder Grimm fallen mir verschiedene Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede zu unserer "persönlich erlebt" Kategorie auf:

Mein Anliegen ist es, Erzählungen von Menschen zu sammeln und aufzuschreiben, die mit Finanzen, Gott, seiner Versorgung usw. zu tun haben. Sie sind oft einfach unglaublich, aber im Gegensatz zu Märchen enthalten sie nicht einfach moralische Weisheiten, sondern sind wahr und wurden tatsächlich vom Erzähler erlebt.

Ich erforsche nicht die Sprache, sondern die Spuren des lebendigen Gottes in unserem Leben.
Und auch, wenn unser Leben nach wie vor ständiger Veränderung unterworfen ist, so ist mein Fokus auf den ewigen, unveränderbaren und treuen Gott gerichtet, der unser Fels, unser Grundstein ist. Oft ensteht durch sein Eingreifen - aus der Ewigkeit in unsere unruhige Zeit hinein -  der Impuls für eine heilsame Veränderung in uns.

Ob aus dieser Sammlung eines Tages ein Buch wird, ist im Moment unwichtig. (Klar, die beiden Grimms hatten damals kaum eine andere Wahl bzgl. einer Veröffentlichungsmethode - Internet und Smartphone zählten ja noch bis kurz vor Ende des 20. Jahrhunderts als "Science fiction" wink)

Wichtig sind die Leser, die Menschen, die sich durch diese Berichte ermutigen und herausfordern lassen.
Wichtig sind die, die mit ihrem Bericht bekennen, was Gott in ihrem Leben getan hat und ihm dadurch die Ehre geben.

... Und die Moral von der Geschicht?

Der Gott, der das Rote Meer geteilt hat, sein Volk in der Wüste mit Brot und Fleisch vom Himmel versorgt hat, der den Löwen den Rachen verschloss, sodass sie Daniel nichts antun konnten, der Tote zum Leben erweckte, Kranke heilte und den Sturm stillte; der Schöpfer des Himmels und der Erde, der Jesus zu unserer Rettung auf die Welt schickte uvm,

dieser Gott ist heute immer noch derselbe, wie vor über 2000 Jahren. Er ist heute noch genauso erlebbar und möchte Anteil an unserem Leben haben!.

Dann heißt es nicht mehr:

"Du bist der Gott, der uns aus der Sklaverei in Ägypten befreit hat."

sondern z.B. viel persönlicher:

"Du bist der Gott, der mich in meiner Not versorgt hat, sodass ich sogar meine Schulden bezahlen konnte."

Dann kenne ich Gott nicht nur "vom Hörensagen", sondern dann kann ich sagen: "Jetzt hat mein Auge dich gesehen!" smiley

herzliche Grüße, Eure Gabi


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